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Ratgeber
Wie man Fälle löst
70 Anleitungen zum Ermitteln, Kombinieren und Widerlegen. Geschrieben von jemandem, der die Rätsel selbst baut – und deshalb weiß, wo sie gebaut sind.
Über das Buch
Drei Seiten zum Buch: eine über den Adventsfall, eine über den Abend im Herrenhaus, eine über die Gattung dahinter.
Der Mörder kommt zum Fest: der Adventsfall im verschneiten Rabenstein
Vierundzwanzig Türchen, ein einziger Mordfall: Was in der Nacht vor dem ersten Türchen im Gewächshaus geschah, wie der Kalender aufgebaut ist und warum er auch im Juli funktioniert.
8 Min.
Der Mörder sitzt mit am Tisch: der Fall, das Haus, die sechs Verdächtigen
Was in der Nacht des 14. November im Herrenhaus Rabenstein geschah, wer an der Tafel saß und wie das Buch aufgebaut ist. Ohne Verrat der Lösung.
8 Min.
Murder Mystery Krimi Rätselbuch für Erwachsene: was das ist und wie es funktioniert
Die Gattung erklärt: Was ein Rätselkrimi vom Krimiroman, vom Krimidinner und vom Escape-Spiel unterscheidet – und woran du ein gutes erkennst.
9 Min.Zum Anfangen
Wenn du noch nicht weißt, worauf du dich einlässt: Hier stehen die Übersichtsartikel und die Frage, mit welchem Band man anfängt.
Kriminalfälle lösen: So gehen Ermittler vor – und wie du es nachmachst
Der Fünfschritt echter Ermittlungsarbeit, übersetzt auf den Schreibtisch: Lage, Zeitschiene, Aussagenabgleich, Sachbeweis, Beweisführung.
10 Min.
Rätselbücher für Erwachsene: Die Arten im Überblick
Zahlen, Wörter, Logik, Bilder, Fälle: sechs Gattungen mit ihren Stärken, ihren Schwächen und der Frage, für welchen Kopf sie gemacht sind.
10 Min.
Welches Krimi-Rätselbuch für den Anfang?
Sieben Prüfpunkte für den ersten Band – und warum die Frage nach der Gittergröße mehr über den Schwierigkeitsgrad verrät als jede Sterneangabe auf dem Umschlag.
10 Min.
Gehirnjogging: was Rätsel belegbar leisten und was nicht
Wer übt, wird in der geübten Aufgabe besser – das ist sicher. Was die großen Studien über alles Weitere sagen, warum eine Firma zwei Millionen Dollar zahlte und was offen ist.
11 Min.Die Gattung
Woher das Krimi-Logikrätsel kommt, welche Formen es hat, welcher Name zu welchem Buch gehört, wie schwer ein Fall wirklich ist – und woran man erkennt, ob er fair gebaut ist.
Krimi-Logikrätsel: die Gattung im Überblick
Woher die Form kommt, welche vier Bauarten es gibt und woran man einen fair gebauten Fall erkennt – bevor man ihn gelöst hat.
10 Min.
Murdoku, Murdle, Mordoku: was ist was?
Zwei Reihen, zwei Verlage, eine sehr verbreitete Falschschreibung – und der Unterschied, der beim Lösen wirklich zählt.
9 Min.
Schwierigkeitsgrade bei Krimirätseln: woran du sie wirklich erkennst
Sterne auf dem Umschlag sind Geschmackssache. Was einen Fall wirklich schwer macht, lässt sich vorher abzählen – an der Gittergröße und an der Art der Hinweise.
11 Min.
Bandreihenfolge: muss man Rätselbücher von vorn anfangen?
Drei Bauarten von Reihen, drei Antworten. Und der Grund, warum die Reihenfolge innerhalb eines Bandes fast immer wichtiger ist als die zwischen den Bänden.
10 Min.
Der verschlossene Raum: das Locked-Room-Rätsel und seine Lösungen
Von Poe 1841 über Leroux bis zu Carrs berühmter Vorlesung: fünf Lösungsfamilien, eine Prüfliste – und die Frage, wer als Erster durch die Tür ging.
11 Min.
Fair Play im Krimi: woran man einen fairen Fall erkennt
Van Dines zwanzig Regeln, Knox’ zehn Gebote, die Herausforderung an den Leser – und ein Fall in zwei Fassungen, von denen nur eine eindeutig lösbar ist.
10 Min.Die Handwerkskunst
Vierzehn Anleitungen zum Lösen – von der Aussage über das Gitter und die Summe bis zum Geheimtext. Sie bauen aufeinander auf und verweisen aufeinander.
Mordfall lösen: In fünf Schritten vom Verdacht zum Beweis
Warum der Verdacht am Anfang steht und nicht am Ende – und wie du aus einem Bauchgefühl eine Kette wirst, die hält.
10 Min.
Alibi prüfen: Woran man eine falsche Aussage erkennt
Vier Fragen an jedes Alibi, die drei Bauarten der Lüge und der Grund, warum das ungenaue Alibi meist das ehrlichere ist.
9 Min.
Nonogramm lösen: Anleitung für Anfänger
Von der ersten vollen Zeile bis zur Überlappung: die sechs Techniken, mit denen sich jedes faire Nonogramm ohne Raten knacken lässt.
11 Min.
Kreuzworträtsel lösen: Techniken statt Raten
Die Kreuzungen tragen die Information, nicht die Fragen. Warum man kurze Wörter zuerst nimmt, was Endungen verraten und wann eine Kreuzung nichts entscheidet.
11 Min.
Sudoku lösen: vom Einzelkandidaten zum nackten Paar
Fünf Techniken in der Reihenfolge, in der man sie braucht – mit einem durchgerechneten Gitter, in dem ein nacktes Paar ein Feld eindeutig macht.
12 Min.
Kakuro und Str8ts: die schwierigeren Geschwister des Sudoku
Das eine rechnet, das andere ordnet. Die sechzehn eindeutigen Summen, der Kreuzungstrick und die Kompartimentregel – beides mit Rechenweg.
12 Min.
Logikrätsel lösen: Die Überlappungsregel und drei weitere Techniken
Das Gitter richtig aufsetzen, negative Hinweise zuerst eintragen, Ketten schließen – und wissen, wann man aufhören darf.
10 Min.
Logicals lösen: Raster, Regeln, Reihenfolge
Was die fünf Hinweisarten wirklich hergeben, warum Reihenfolge-Rätsel anders gerechnet werden und in welcher Ordnung man vorgeht.
10 Min.
Murdle lösen: so knackt man das Gitter Schritt für Schritt
Das Gitter richtig aufsetzen, Merkmale übersetzen, Kreuze vor Treffern – und was zu tun ist, wenn nur der Mörder lügt.
11 Min.
Murdoku lösen: Anleitung für Einsteiger
Die Zeilen- und Spaltenregel, das Auszählen der Räume und die Möbelhinweise – die Technik hinter dem Grundrissfall, durchgerechnet.
11 Min.
Buchstabengitter lösen: Wortsuche mit System statt mit Glück
Ein Wort aus fünf Buchstaben kann in einem 10×10-Gitter an 384 Stellen liegen. Warum man nach dem seltensten Buchstaben sucht und nicht nach dem ersten.
11 Min.
Rösselsprung lösen: dem Springer folgen, Silbe für Silbe
Die Felder mit nur zwei Nachbarn verraten den Weg. Ein kleines Rösselsprungrätsel zum Mitlösen – und warum Euler und Warnsdorff dabei helfen.
10 Min.
Chiffren entschlüsseln: Cäsar, Substitution und Vigenère
Wie man eine Verschiebung in einer Minute knackt, warum jeder sechste Buchstabe ein E ist und wie ein wiederholtes Wort die Länge des Schlüssels verrät.
12 Min.
Silbenrätsel lösen: von der Silbenliste zum Lösungsspruch
Die seltenen Silben zuerst, die Leiste mit den Anfangsbuchstaben früh mitlesen – und warum die Silbentrennung seit 1996 anders aussieht, als viele erwarten.
10 Min.Das Ermittlungshandwerk
Wie echte Ermittler arbeiten und was davon beim Lösen hilft: Protokolle lesen, Zeitschienen bauen, Tatorte und Spuren deuten, Zeugen einschätzen, Indizien so verbinden, dass sie tragen – und die Denkfehler und falschen Fährten erkennen, die dabei im Weg stehen.
Verhörprotokoll lesen: den einen Satz finden, der nicht passt
Vier Durchgänge statt einer Lektüre, die Frage als Teil der Antwort und das Täterwissen im Nebensatz – samt der Gegenprobe, an der es oft zerfällt.
12 Min.
Indizienkette bauen: wann ein Indiz trägt und wann nicht
Warum drei sichere Schlüsse hintereinander unsicher werden, wie man abhängige Indizien doppelt zählt und welchen Trugschluss der Fall Sally Clark berühmt gemacht hat.
11 Min.
Zeitschiene erstellen: Ereignisse ordnen, Unschärfen mitführen
Zeiträume statt Uhrzeiten, Geräteuhren korrigieren, Reihenfolgen nutzen: ein durchgerechnetes Beispiel und die fünf Fehler, die Zeitschienen verderben.
10 Min.
Tatortarbeit: was am Tatort zuerst gesichert wird
Der Erste Angriff, die Absperrung, flüchtige Spuren vor dauerhaften – und warum die Person, die den Tatort findet, ihn fast immer verändert.
10 Min.
Zeugenaussagen und ihre Widersprüche: warum Erinnerung trügt
Ein einziges Wort in der Frage verschiebt die Erinnerung. Was Bartlett, Loftus und das Innocence Project zeigen – und wie du Kern und Rand einer Aussage trennst.
10 Min.
Locard-Prinzip: jeder Kontakt hinterlässt eine Spur
Was Edmond Locard 1920 wirklich schrieb, warum eine Spur in zwei Richtungen wandert und wann sie belastet – mit einem Einbruch in der Tischlerei als Beispiel.
11 Min.
Bestätigungsfehler: der Tunnelblick, der Ermittlungen am meisten kostet
Wasons Zahlenfolge 2-4-6, der falsche Fingerabdruck von Madrid und eine Gegenprobe in vier Schritten, die aus gesammelten Hinweisen geprüfte macht.
10 Min.
Falsche Fährte: den Red Herring erkennen statt hineintappen
Woher der rote Hering kommt, fünf Bauarten der falschen Fährte und drei Fragen, an denen eine gelegte Spur fast immer scheitert.
10 Min.Der Krimiabend
Wenn mehr als eine Person mitermittelt – vom Krimidinner bis zum Brettspiel.
Krimidinner für 4 Personen: Ablauf, Rollen, Vorbereitung
Vier Personen sind die schwierigste Besetzung – und die schönste. Rollenverteilung, Zeitplan über drei Gänge und die Fehler, die den Abend kippen.
11 Min.
Krimidinner für 5 Personen: die Besetzung, die nie in Paare zerfällt
Fünf ist die ungerade Zahl, für die das Regal wenig hergibt – und die am Tisch besser funktioniert als sechs. Rollenbau, Zeitplan und der Umgang mit Absagen.
10 Min.
Krimidinner für 6 Personen: die einfachste Besetzung – und ihre eine Falle
Sechs ist die Größe, für die fast alles gebaut ist. Warum das den Abend leicht macht, wo genau er trotzdem kippt und wie ein Vierstundenplan aussieht, der trägt.
10 Min.
Krimidinner für 7 Personen: die Zahl, für die kaum etwas gebaut ist
Sieben liegt bei fast jedem Set in der Mitte einer Spanne. Woran du die schwache Zusatzrolle erkennst und wie ein Wechsel alle 21 Gespräche in 28 Minuten unterbringt.
10 Min.
Krimidinner für 10 Personen: wenn nicht mehr jeder mit jedem reden kann
Fünfundvierzig mögliche Gespräche, drei Stunden bei Einzelgesprächen: warum große Runden anders geplant werden – mit Tischwechsel, Büfett und doppelt gelegten Hinweisen.
11 Min.
Krimidinner selber schreiben: vom Tathergang zu den Rollenkarten
Sechs Schritte in der Reihenfolge, die Arbeit spart: Tathergang, Rollen, Informationsmatrix, Karten, Testlauf – und die Zwei-Zeugen-Regel, die den Abend rettet.
12 Min.
Escape-Dinner für Paare: Rätsel und Menü an einem Abend
Das Format ohne Rollen und ohne Verdächtige – was zu zweit funktioniert, warum die Küche der Gegner ist und wie du ein eigenes Escape-Dinner in drei Umschlägen baust.
10 Min.
Krimispiele für Erwachsene: Welche Arten es gibt und was zu wem passt
Brettspiel, Escape-Box, Krimidinner, Fallakte, Rätselbuch: fünf Formen im Vergleich, nach Personenzahl, Aufwand und Wiederspielbarkeit.
10 Min.
Deduktionsspiele: die Gattung, in der man schließt statt würfelt
Klassische und soziale Deduktion im Vergleich – von Mastermind und Cluedo bis Werwolf, mit einem Beispiel, das von 64 Möglichkeiten in zwei Zügen auf eine kommt.
11 Min.
Krimispiele zu zweit: welche Formen ohne Gruppe funktionieren
Soziale Deduktion braucht eine Mehrheit, in der sich jemand verstecken kann. Drei Bauformen kommen ohne sie aus – dazu die Arbeitsteilung, die zu zweit trägt.
10 Min.
Murder Mystery: Herkunft, Regeln und wie man mitspielt
Von den Dinnerpartys der zwanziger Jahre bis zur Fallakte im Buchhandel: woher das Format kommt, welche Regeln es überall teilt und wie man es spielt.
10 Min.
Mitbringsel zum Krimiabend: was dem Gastgeber hilft und was ihm Arbeit macht
Bei einem Krimidinner ist der Gastgeber auch Spielleiter. Warum Blumen zur falschen Zeit kommen, wie die eigene Rolle ein Geschenk vorschlägt und was zu Hause bleibt.
10 Min.Spiele und Spieleabende
Was gespielt wird, wenn nicht ermittelt wird: die Gattungen im Regal, das Spiel mit verdeckten Rollen, die Schachtel mit dem Zeitlimit – und was davon unterwegs, im Urlaub und an einem geplanten Abend übrig bleibt.
Gesellschaftsspiele für Erwachsene: sechs Gattungen und drei Angaben
Alter, Dauer, Spielerzahl – zwei dieser drei Angaben auf der Schachtel sind ungenau, und die wichtigste steht gar nicht darauf. Mit Zeitrechnung für einen Abend.
11 Min.
Werwolf: Regeln, Rollen und die Arbeit der Spielleitung
Ablauf von Nacht und Tag, die sieben Rollen und ihre Reihenfolge – und die Rechnung, warum eine Partie nach drei Diskussionen entschieden ist.
11 Min.
Escape-Spiele für zu Hause: die vier Bauformen und ihre Grenzen
Einwegschachtel, Kartenreihe, Buch, Druckvorlage – und die Rechnung, warum bei sechs Personen zwei Drittel der Runde nur zuschauen.
10 Min.
Reisespiele für Erwachsene: die vier Widerstände unterwegs
Fläche, Bewegung, Unterbrechung, Verlust: vier Gründe, an denen Spiele unterwegs scheitern – und welche Formate sie aushalten.
10 Min.
Urlaubsspiele für Erwachsene: was am Zielort funktioniert
Am Urlaubsort ist der Tisch da und die Zeit auch. Dafür wechselt die Runde täglich, der Wind steht quer – und das Regal der Ferienwohnung ist unvollständig.
11 Min.
Spieleabend planen: Ablauf, Dauer und die vier häufigsten Fehler
Die Zahl auf der Schachtel ist die kleinste von vier Zeiten. Ein Abend von 19:30 bis 23:00, ehrlich durchgerechnet – und warum ein großes Spiel hineinpasst, nicht zwei.
12 Min.Für bestimmte Lagen
Zu zweit, unterwegs, ohne Bildschirm, mit älteren Augen oder nach einem langen Tag: welche Rätsel zu welcher Lage passen und wie man sie so anlegt, dass alle Beteiligten etwas davon haben.
Rätsel für zwei Personen: was zu zweit besser ist als allein
Welche Rätsel sich teilen lassen und welche nicht, was „truth wins“ für Paare bedeutet – und ein Rätsel mit geteilten Hinweisen, das keiner allein lösen kann.
11 Min.
Krimiabend zu zweit: ein Ablauf von der Vorbereitung bis zur Auflösung
Drei Akte, eine Pause, zwei Rollen, die sich abwechseln: ein Zeitplan für gut zwei Stunden – und ein kleiner Fall aus einer Fahrradwerkstatt zum Selbstlösen.
10 Min.
Beschäftigung für lange Zugfahrten: ohne Steckdose, ohne Netz
Was trägt, wenn Akku und Netz ausfallen, warum dir beim Lesen im Zug übel werden kann und wie viel Zeit von fünf Stunden Fahrt wirklich übrig bleibt.
10 Min.
Rätsel ohne Bildschirm: Abende, an denen das Telefon Pause hat
Was die Studien zum Handy am Abend wirklich zeigen und welche nicht standhielten, wie ein Abend ohne Bildschirm Form bekommt – mit einem Nonogramm zum Anfangen.
10 Min.
Rätsel für Senioren: Schriftgröße, Schreibplatz, Anspruch
Warum ein großes Gitter mit großen Kästchen nicht in ein kleines Heft passt, wie viel Licht ältere Augen brauchen und weshalb Großdruck nicht leicht heißen darf.
9 Min.
Rätseln gegen Stress: warum Konzentration entspannt
Was Studien zu abschweifenden Gedanken, Flow und gebundener Aufmerksamkeit zeigen, welches Rätsel zu welcher Lage passt – und was Rätsel ausdrücklich nicht leisten.
10 Min.Advent und Weihnachten
Der Dezember hat eigene Fragen: welcher Kalender für Erwachsene taugt, warum der Mordfall im Schnee ein eigenes Genre ist und was man jemandem schenkt, der schon alles gelesen hat.
Krimi-Adventskalender für Erwachsene: die drei Bauformen im Vergleich
Schachtel, Escape-Box oder Buch: Was jede Bauform kann, was sie nicht kann – und die eine Frage, die die Kaufentscheidung schon beantwortet.
10 Min.
Rätsel-Adventskalender: woran man erkennt, ob er 24 Tage trägt
Jeder Rätselkalender scheitert in der Mitte, nicht am Anfang. Vier Anforderungen an 24 Aufgaben – und sechs Warnzeichen auf der Produktseite.
10 Min.
Adventskalender für Erwachsene: die Gattungen und wofür sie taugen
Genuss, Kosmetik, Beschäftigung im Vergleich – dazu die belegte Vorgeschichte: Türchen gibt es erst seit den zwanziger Jahren, Schokolade seit 1958.
10 Min.
Adventskalender ohne Schokolade: was stattdessen hineingehört
Drei Ersatzwege und ihre Trefferquoten – und der Fehler, der aus dem Geschenk eine tägliche Belehrung über die Ernährung des Beschenkten macht.
9 Min.
Weihnachtskrimi: warum der Mordfall im Schnee ein eigenes Genre ist
Geschlossener Raum durch Wetter, eine Gesellschaft, die nicht auseinandergehen kann, eine Frist: drei Bauteile – und die belegte Herkunft seit 1892.
10 Min.
Weihnachtsrätsel für Erwachsene: Arten, Schwierigkeit, Anlass
Welche Rätselart zu Feier, Abend zu zweit und Fahrt passt – mit drei Aufgaben zum Mitmachen, jede mit genau einer Lösung und samt Rechenweg.
10 Min.
Krimidinner zu Weihnachten: gemischte Runde, wenig Vorbereitung
Warum das Festessen und das Spiel um dieselbe Aufmerksamkeit streiten, ein Ablauf für den Nachmittag – und drei Anzeichen, es dieses Jahr zu lassen.
10 Min.
Wichtelgeschenk für Rätselfreunde: klein, unbekannt, trotzdem richtig
Gedeckeltes Budget, unbekannter Beschenkter, Auspacken vor Publikum – und warum etwas, das man zu zweit macht, in einer Wichtelrunde besser ankommt.
9 Min.
Geschenke für Krimifans: der Schritt vom Lesen zum Mitermitteln
Beim Vielleser verliert man das Titelrennen immer. Was ein Krimileser an einem Rätselkrimi mag – und die drei Gründe, aus denen er ihn weglegt.
10 Min.
Krimi zum Mitraten: sechs Prüfpunkte vor dem Kauf
„Zum Mitraten“ ist eine Behauptung, keine Gattung. Sechs Punkte, von denen sich fünf an den Vorschauseiten klären lassen – mit Gegenbeispiel.
10 Min.Zum Verschenken
Was ein Rätselbuch taugt, sieht man ihm von außen nicht an. Hier steht, worauf man achtet – und was man Menschen schenkt, die True Crime lieben, schon alles haben oder bis Heiligabend versorgt sein wollen.
Rätselheft verschenken: Woran man ein gutes erkennt
Sieben Prüfpunkte, die man am Regal in zwei Minuten durchgeht – und die verhindern, dass das Heft nach vier Seiten in der Schublade landet.
9 Min.
Geschenke für True-Crime-Fans: Gerichtssaal, Reportage, Fall zum Selbstlösen
Vier Arten von Fans unter einem Etikett – und warum ein Vormittag im Gerichtssaal das ungewöhnlichste Geschenk ist, das nichts kostet. Mit den Grenzen des Genres.
11 Min.
Weihnachtsgeschenk für Rätselfans: rechtzeitig vor dem 24. Dezember
Drei Fristen statt einer: was vor dem ersten Advent da sein muss, warum der Buchladen im Dezember schneller ist als die Post – und ein Zahlenschloss zum Nachbauen.
11 Min.
Geschenk für Leute, die alles haben: Erlebnis statt Gegenstand
Was die Forschung über Erlebnisgeschenke zeigt, warum ein Gutschein ohne Datum eine Aufgabe ist – und eine Rätselspur in drei Stationen, nachgerechnet.
11 Min.Der nächste Fall
Wir sagen dir Bescheid
Trag dich ein, und du erfährst als Erstes, wann der nächste Fall erscheint. Keine Werbung, kein Wochenbrief – nur eine Nachricht, wenn es etwas Neues gibt.
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